Laut den Statistiken des deutschen Wetteramtes ist Fehmarn der sonnenreichste Landstrich Deutschlands mit den meisten Sonnenstunden pro Jahr. Fehmarn zeichnet sich auch durch sein niedriges Niederschlagsvolumen aus und gilt als eines der niederschlagsärmsten Gebiete in Schleswig-Holstein. Im Herbst erstrecken sich viele schöne und sonnige Tage bis in den späten Oktober hinein. Die vorherrschenden Winde sind meist aus westlicher und südwestlicher Richtung, was ideale Bedingungen für Segler und Surfer schafft. Die Monate April und November sind oft von starkem Wind geprägt. Ein November-Sturm hinter Katharinenhof oder am Gammendorfer Strand ist ein beeindruckendes Erlebnis.
Dieser idyllisch gelegene Landsitz befindet sich in unmittelbarer Nähe der Strände der Orther Reede und des Fehmarn-Sund (weniger als 1 km Entfernung). Die umliegenden Strände bieten eine Vielfalt an Möglichkeiten und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Es gibt feine, flache Sandstrände sowie naturbelassene, steinige Strände, die es ermöglichen, hunderte Meter in die Ostsee hineinzugehen und dabei gleichbleibend tiefe Bedingungen vorzufinden, was besonders bei Wassersportlern sehr beliebt ist. An einigen Stränden steht das Surfen im Vordergrund, während an anderen Stränden Ruhe und Naturgenuss im Mittelpunkt stehen.
Im Dorf gibt es zwei Dorfteiche, in denen im Sommer die Feuerunke besonders aktiv ist und für Musik sorgt. Ein kleiner Landgraben fließt von Avendorf in westlicher Richtung an Strukkamp vorbei und durchquert die Strukkamper "Platen" bis zur See. Östlich von Strukkamp erstreckt sich ein Höhenzug südlich von Avendorf bis zum Wulfener Hals. Besonders im Sommer erstrahlt Fehmarn in seiner Schönheit, wenn die Heckenrosen in den Knicks blühen.
Am Rande eines Kornfeldes hinter dem Haus befindet sich ein kleiner Hain, in dem ein Megalithgrab bzw. Hühnengrab bewundert werden kann.